Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Eques</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eques"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Eques rootpage-Eques skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Eques</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der Ausdruck <b>Eques</b> (<a href="Plural" title="Plural">Plural</a> <span lang="la"><i>Equites</i></span>), vollständig <i>eques Romanus</i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a></span> <span lang="de-Latn">‚(römischer) Reiter‘</span>; traditionell als „<a href="Ritter" title="Ritter">Ritter</a>“ übersetzt; von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">equus</span> ‚Pferd‘) bezeichnete im <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">römischen Reich</a> das Mitglied des <span lang="la"><i>equester ordo</i></span>, eines mit besonderen Vorrechten ausgestatteten <a href="Stand_(Gesellschaft)" title="Stand (Gesellschaft)">Standes</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einordnung_in_die_gesellschaftliche_Hierarchie">Einordnung in die gesellschaftliche Hierarchie</h2></div>
<p>Der Stand der Equites <i>(<span lang="la">ordo equester</span>)</i> kam in der gesellschaftlichen Rangfolge nach dem <a href="R%C3%B6mischer_Senat" title="Römischer Senat">Senatorenstand</a> <i>(<span lang="la">ordo senatorius</span>)</i> und etablierte sich im Verlauf der <a href="R%C3%B6mische_Republik" title="Römische Republik">späten Republik</a> als eigener Stand. In der Zeit der Römischen Republik bestellten die <a href="Censur" title="Censur">Zensoren</a> die Equites, später auch der Kaiser. Voraussetzung dafür war wahrscheinlich seit dem <a href="Zweiter_Punischer_Krieg" title="Zweiter Punischer Krieg">zweiten Punischen Krieg</a> ein Mindestzensus von 400.000 <a href="Sesterz" title="Sesterz">Sesterzen</a> sowie körperliche und moralische Eignung.
</p><p>Die Equites waren ursprünglich zunächst römische Bürger, die im Kriegsfall ihren Militärdienst zu Pferde ausübten. Den so genannten <i>equites equo publico</i> (Reiter mit staatlichem Pferd) wurde <a href="R%C3%B6mische_W%C3%A4hrung" title="Römische Währung">Geld</a> für den Ankauf eines Pferdes gestellt. Für den Unterhalt des Pferdes und dessen Ausrüstung (<a href="Pferdegeschirr_(r%C3%B6mische_Milit%C3%A4rausr%C3%BCstung)" title="Pferdegeschirr (römische Militärausrüstung)">Pferdegeschirr als römische Militärausrüstung</a>) erhielten die Equites ebenfalls Geld, das sogenannte <i>aes equestre</i>. Zudem gab es <i>equites equo privato</i> (Reiter mit privatem Pferd), die das Tier und die Ausrüstung selber aufbringen mussten, deren Rolle im Militärwesen jedoch untergeordnet war und schlecht zu fassen ist.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Zugehörigkeit zum Ritter- und Senatorenstand war prinzipiell nicht erblich, de facto war der Aufstieg in die <a href="Nobilit%C3%A4t" title="Nobilität">Nobilität</a> als <i><a href="Homo_novus" title="Homo novus">homo novus</a></i> aus einer Familie ohne senatorische Vorfahren selten. Nach der Bekleidung eines entsprechenden Amtes wurde man in den Senat aufgenommen und gehörte fortan dem Senatorenstand an.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Daneben bestand die rein militärische Bedeutung des Wortes <i>eques</i> fort, das den Reiter einer <a href="Auxiliartruppen" title="Auxiliartruppen">Hilfstruppeneinheit</a> oder <a href="R%C3%B6mische_Legion" title="Römische Legion">Legion</a> bezeichnen konnte. Weiterhin gab es berittene <a href="Gladiator" title="Gladiator">Gladiatoren</a>, die ebenfalls als <i><a href="Eques_(Gladiator)" title="Eques (Gladiator)">equites</a></i> bezeichnet wurden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>

<p>In der Frühzeit der Republik dienten wahrscheinlich die reichsten Bürger, die sich ein eigenes Pferd und die dazugehörige Ausrüstung leisten konnten, als Reiter im <a href="R%C3%B6misches_Milit%C3%A4r" class="mw-redirect" title="Römisches Militär">Heer</a>. Ihre militärische Rolle verschwand spätestens im 4.&nbsp;Jahrhundert v.&nbsp;Chr., die Equites blieben aber eine politisch herausgehobene Gruppe.
</p><p>In der späteren Republik, als die <i><a href="Lex_Claudia_de_nave_senatorum" title="Lex Claudia de nave senatorum">Lex Claudia de nave senatorum</a></i> Senatoren 218 v.&nbsp;Chr. verbot, größere Handelsgeschäfte auszuüben, betätigten sich viele Equites wirtschaftlich, beispielsweise durch die Übernahme von Staatsaufträgen <i>(<a href="Publicani" title="Publicani">publicani</a>)</i>; nicht selten fungierten sie dabei als Strohmänner für Senatoren. Wohl 129 v. Chr. sorgte das von Cicero (de rep. 4,2) erwähnte <i>plebiscitum reddendorum equorum</i> auf nicht näher bekannte Weise zu einer strikteren Abgrenzung der Senatoren von den Rittern. Politische Bedeutung erlangten die Ritter dann vor allem seit <a href="Gaius_Sempronius_Gracchus" title="Gaius Sempronius Gracchus">Gaius Sempronius Gracchus</a>, der 122 v.&nbsp;Chr. versuchte, die Equites als Gegengewicht gegen den Senat aufzubauen, und sie mit richterlichen Aufgaben betraute, bei denen sie teils auch über Senatoren urteilten.
</p><p>Auch für Equites, die nicht der Nobilität angehörten, war es aufgrund ihres Vermögens und ihrer Beziehungen im Gegensatz zu den „gewöhnlichen“ Bürgern einfacher, in politische Ämter zu gelangen, deren Bekleidung mit einem Aufstieg in den Senat verbunden war. Solche Personen, die wie <a href="Marcus_Tullius_Cicero" title="Marcus Tullius Cicero">Marcus Tullius Cicero</a> als erste ihrer Familie in den Rang eines <a href="Konsulat_(R%C3%B6misches_Reich)" title="Konsulat (Römisches Reich)">Konsuls</a> gelangten, wurden <span lang="la"><i>homines novi</i></span> (<a href="Singular" title="Singular">Singular</a> <span lang="la"><i><a href="Homo_novus" title="Homo novus">homo novus</a></i></span> ‚neuer Mann‘) genannt.
</p><p>Bis zu <a href="Augustus" title="Augustus">Augustus</a> war aber auch jeder Angehörige einer senatorischen Familie solange ein Ritter, bis ihm die Aufnahme in den Senat gelang – erst in der Kaiserzeit gab es eine formale Trennung von <i>ordo senatorius</i> und <i>equester ordo</i>.
</p>

<p>In der beginnenden Kaiserzeit (<a href="Prinzipat" title="Prinzipat">Prinzipat</a>) wurden die Equites so zu einem klar abgegrenzten Stand mit einem Mindestcensus von 400.000 <a href="Sesterz" title="Sesterz">Sesterzen</a> und Standesabzeichen (Ritterring, <i>anulus aureus</i>; schmaler Purpursaum an der <a href="Tunika" title="Tunika">Tunika</a>, der so genannte <i>angustus clavus</i>). Angehörige des <i>equester ordo</i> übten herausgehobene Tätigkeiten in Verwaltung und Militär aus; die meisten Spitzenpositionen blieben den Senatoren vorbehalten, doch waren sowohl die <a href="Pr%C3%A4torianerpr%C3%A4fekt" title="Prätorianerpräfekt">Prätorianerpräfekten</a> als auch der <i><a href="Praefectus_Aegypti" title="Praefectus Aegypti">praefectus Aegypti</a></i> in der Regel Ritter. Bekannte Angehörige dieses Standes in der Zeit des Prinzipats waren unter anderem <a href="Vergil" title="Vergil">Vergil</a>, <a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a>, <a href="Pontius_Pilatus" title="Pontius Pilatus">Pontius Pilatus</a>, <a href="Lucius_Aelius_Seianus" title="Lucius Aelius Seianus">Seian</a>, <a href="Plinius_der_%C3%84ltere" title="Plinius der Ältere">Plinius der Ältere</a>, <a href="Sueton" title="Sueton">Sueton</a> und <a href="Timesitheus" title="Timesitheus">Timesitheus</a>. Auch der cheruskische Stammesfürst <a href="Arminius" title="Arminius">Arminius</a> wurde in den Ritterstand aufgenommen.
</p><p>Im Verlauf des 1. und 2.&nbsp;Jahrhunderts n.&nbsp;Chr. nahm die Bedeutung der Ritter speziell innerhalb der kaiserlichen Verwaltung zu. Seit <a href="Septimius_Severus" title="Septimius Severus">Septimius Severus</a> veränderte sich der Charakter des Ritterstandes dann zunehmend: Fortan konnte man über eine militärische Laufbahn zum Ritter werden. Nicht wenigen dieser „neuen“ Ritter gelang ein Aufstieg in den Senat, seit <a href="Macrinus" title="Macrinus">Macrinus</a> gelangten einige sogar auf den Thron, der bis dahin nur für ehemalige <a href="Konsulat_(R%C3%B6misches_Reich)" title="Konsulat (Römisches Reich)">Konsuln</a> erreichbar gewesen war. Während man daher das 3.&nbsp;Jahrhundert als „die große Zeit des römischen Ritterstandes“ (<a href="G%C3%A9za_Alf%C3%B6ldy" title="Géza Alföldy">Géza Alföldy</a>) bezeichnen kann, nahm seine Bedeutung im 4.&nbsp;Jahrhundert rasch ab, weil die meisten bis dahin ritterlichen Ämter nun senatorisch wurden, bis der <i>equester ordo</i> schließlich verschwand.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p>Zu den <i>equites</i> als Stand:
</p>
<ul><li><a href="Arthur_Stein_(Althistoriker)" title="Arthur Stein (Althistoriker)">Arthur Stein</a>: <i>Der römische Ritterstand. Ein Beitrag zur Social- und Personengeschichte des römischen Reiches.</i> C. H. Beck, München 1927 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/derromischeritte00stei/page/n6/mode/1up">archive.org</a>, Digitalisat).</li>
<li><a href="G%C3%A9za_Alf%C3%B6ldy" title="Géza Alföldy">Géza Alföldy</a>: <i>Die Stellung der Ritter in der Führungsschicht des Imperium Romanum.</i> In: <i><a href="Chiron_(Zeitschrift)" title="Chiron (Zeitschrift)">Chiron</a>.</i> Band 11, 1981, S. 169–215.</li>
<li><a href="Jochen_Bleicken" title="Jochen Bleicken">Jochen Bleicken</a>: <i>Cicero und die Ritter</i> (= <i>Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, philologisch-historische Klasse, dritte Folge.</i> Band 213). Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen 1995, ISBN 3-525-82602-8.</li>
<li><a href="Peter_Brunt" title="Peter Brunt">P. A. Brunt</a>: <i>Princeps and equites.</i> In: <i><a href="The_Journal_of_Roman_Studies" title="The Journal of Roman Studies">The Journal of Roman Studies</a>.</i> Band 73, 1983, S. 42–75.</li>
<li>Caillan Davenport: <i>A History of the Roman Equestrian Order.</i> Cambridge University Press, Cambridge 2019, ISBN 978-1-107-03253-8 (aktuelles Standardwerk).</li>
<li>Ségolène Demougin: <i>L'ordre équestre sous les Julio-Claudiens</i> (= <i>Collection de l'École Française de Rome.</i> Band 108). École française de Rome, Rom 1988, ISBN 2-7283-0156-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.persee.fr/doc/efr_0000-0000_1988_ths_108_1">Digitalisat</a>).</li>
<li>Ségolène Demougin, <a href="Hubert_Devijver" title="Hubert Devijver">Hubert Devijver</a>, Marie-Thérèse Raepsaet-Charlier (Hrsg.): <i>L’ordre équestre. Histoire d’une aristocratie (II<sup>e</sup> siècle av. J.-C.–III<sup>e</sup> siècle ap. J.-C.)</i> (= <i>Collection de l'Ecole Française de Rome.</i> Band 257). École française de Rome, Rom 1999, ISBN 2-7283-0445-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.persee.fr/issue/efr_0223-5099_1999_act_257_1">Digitalisat</a>).</li>
<li>Richard Duncan-Jones: <i>Who were the equites?</i> In: Carl Deroux (Hrsg.): <i>Studies in Latin Literature and Roman History XIII.</i> Brüssel 2006, ISBN 2-87031-242-3, S. 183–223.</li>
<li><a href="Werner_Eck" title="Werner Eck">Werner Eck</a>: <i>Die Umgestaltung der politischen Führungsschicht – Senatoren und Ritterstand.</i> In: Werner Eck u.&nbsp;a. (Hrsg.): <i>Die Verwaltung des Römischen Reiches in der Hohen Kaiserzeit.</i> Band 1. Reinhardt, Basel 1995, ISBN 3-7245-0866-2, S. 103–160.</li></ul>
<p>Zur Kavallerie in römischer Zeit:
</p>
<ul><li><a href="Marcus_Junkelmann" title="Marcus Junkelmann">Marcus Junkelmann</a>: <i>Römische Kavallerie – Equites Alae. Die Kampfausrüstung der römischen Reiterei im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr.</i> (= <i>Schriften des Limesmuseums Aalen.</i> Band 42). Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart 1989, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/891617620">891617620</a></span>.</li>
<li>Marcus Junkelmann: <i>Die Reiter Roms. Kulturgeschichte der antiken Welt.</i> Mainz 1990 ff., <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/551729716">551729716</a></span>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Jona Lendering: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.livius.org/articles/concept/eques/"><i>Eques.</i></a> In: <i><a href="Livius.org" title="Livius.org">Livius.org</a></i> (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise_und_Anmerkungen">Einzelnachweise und Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Andrew_Lintott" title="Andrew Lintott">Andrew W. Lintott</a>: <i>Equites Romani.</i> In: <i><a href="Der_Neue_Pauly" title="Der Neue Pauly">Der Neue Pauly</a></i> (DNP). Band 4, Metzler, Stuttgart 1998, ISBN 3-476-01474-6, Sp.&nbsp;33–37 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/der-neue-pauly-addition/DNP%201996-2008/DNP%2004%20%281998%29%20Epo-Gro/page/n13/mode/1up">Digitalisat</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="G%C3%A9za_Alf%C3%B6ldy" title="Géza Alföldy">Géza Alföldy</a>: <i>Die Stellung der Ritter in der Führungsschicht des Imperium Romanum.</i> In: <i><a href="Chiron_(Zeitschrift)" title="Chiron (Zeitschrift)">Chiron</a>.</i> Band 11, 1981, S. 169–215.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Werner_Eck" title="Werner Eck">Werner Eck</a>: <i>Die Umgestaltung der politischen Führungsschicht – Senatoren und Ritterstand.</i> In: Werner Eck u.&nbsp;a. (Hrsg.): <i>Die Verwaltung des Römischen Reiches in der Hohen Kaiserzeit.</i> Bd. 1, (A.R.E.A. 3) Reinhardt, Basel 1995, ISBN 3-7245-0866-2, S. 103–160.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-28" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Eques&amp;oldid=261942269">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>